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Beiräte

Syndizierender Beirat

Thumser

Günter Thumser

Vorsitzender des Stiftungsrats

Innovationsstiftung für Bildung

innovationsstiftung-bildung.at
Ihrem Stiftungszweck, nämlich der Steigerung des Bildungsniveaus und der Innovationskompetenz in Österreich, entsprechend bringt die Innovationsstiftung für Bildung ihre gesamte Expertise und Erfahrung als Kompetenzstelle und Intermediär für Bildungsinnovationen in die Stiftung für Wirtschaftsbildung ein. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Partnern viel Neues zu entwickeln, mit einer entsprechenden Evaluierung zu begleiten und so die Wirksamkeit abzusichern. Mit entscheidend wird sein, die Pädagoginnen und Pädagogen zu unterstützen, ihnen auch zusätzliches Wissen und neuartige Vermittlungskompetenz an die Hand zu geben, damit in Zukunft alle Schülerinnen und Schüler mit einem grundlegenden wirtschaftlichen Verständnis ihren Lebensweg selbstständig, mündig und verantwortungsbewusst als Teil der Wirtschaft beschreiten. Denn wir alle sind ein Teil der Wirtschaft.
Knill

Georg Knill

Präsident

Industriellenvereinigung

www.iv.at
In unserer modernen Gesellschaft ist grundlegendes Wissen rund um das Thema Wirtschaft wichtiger Bestandteil einer umfassenden Vorbereitung auf ein erfolgreiches Leben als mündiger Bürger oder zukünftiger Unternehmer. Die Stiftung wird entscheidend dazu beitragen, der Wirtschaftsbildung das ihr zustehende Gewicht zu verleihen und ich freue mich, diese zentrale Anlauf- und Vernetzungsstelle in Österreich zu etablieren und zu unterstützen.
Renate Anderl

Renate Anderl

Präsidentin

Arbeiterkammer

www.arbeiterkammer.at
Wirtschaft ist ein abstrakter Begriff. Uns ist es wichtig, dass junge Menschen möglichst früh ein breites Verständnis von Wirtschaft haben und sich als Teil der Wirtschaft verstehen: als KonsumentInnen, als ArbeitnehmerInnen oder vielleicht auch einmal als UnternehmerInnen. Dabei geht es einerseits darum, die eigene Rolle in der Gesellschaft zu verstehen; andererseits in der Lage zu sein, mitzugestalten und somit ein aktiver Teil der Gesellschaft zu sein. Sie sollen auch verstehen, dass ‚die Wirtschaft‘ nicht naturgegeben ist, sondern dass man sie gestalten kann, dass man Dinge ändern kann, wenn sie schieflaufen – und dass sie selbst das auch in der Hand haben.

Josef Meichenitsch

Mitglied des Direktoriums

Oesterreichische Nationalbank

www.oenb.at
Finanz- und Wirtschaftsbildung gehören zu einer guten Schulbildung wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Eine solide Finanzbildung bringt einen gut und gelingend durch den Alltag – vom ersten Taschengeld bis hin zur Pensionsvorsorge. Die Wirtschaftsbildung weitet den Blick für die größeren Zusammenhänge, die unseren Standort und die Arbeitswelt prägen. Beides ist für mündige Bürgerinnen und Bürger unerlässlich. Darum unterstützen wir die Stiftung Wirtschaftsbildung und ihre Initiativen aus tiefster Überzeugung.
Mahrer

Harald Mahrer

Präsident

Wirtschaftskammer Österreich

www.wko.at
In der Wirtschaft gilt wie beim Fußball oder Skifahren: Je früher man beginnt, umso besser wird man. Wir brauchen exzellent ausgebildeten und topmotivierten Nachwuchs in Österreich. Deshalb engagiert sich die Wirtschaftskammer Österreich intensiv, um die Wirtschafts- und Finanzkompetenzen schon in den Schulen und bei den Jugendlichen zu stärken. Wir alle sind Wirtschaft und stehen ständig vor Entscheidungen, sei es als Kundin und Kunde, als Mitarbeiter und Mitarbeiterin oder als Unternehmerin und Unternehmer. Alle Österreicherinnen und Österreicher sollen im Wirtschaftsleben tragfähige Entscheidungen treffen können – eigenverantwortlich und gut informiert. Deshalb unterstützen wir die Ziele der Stiftung mit ganzer Kraft.
Treichl

Andreas Treichl

Aufsichtsratspräsident

ERSTE Stiftung

www.erstestiftung.org
Gründungspartner der Stiftung für Wirtschaftsbildung zu sein, ist uns ein großes Anliegen. In der Zweiten Sparkasse helfen ehrenamtliche Mitarbeiter seit 14 Jahren Menschen, die in finanziellen Schwierigkeiten sind. Viele dieser Menschen hätten mit mehr Finanzwissen dieser Entwicklung besser gegensteuern können. Mit dem Financial Life Park haben wir bewiesen, dass die Vermittlung von finanziellem Know-how und wirtschaftlichen Zusammenhängen spielerisch möglich ist und Spaß machen kann. Diese Erfahrungen möchten wir hier ebenso einbringen wie darüber hinausgehende Expertise und Impulse, damit alle Kinder in Österreich künftig in der Schule lernen, was man über Wirtschaft und Finanzen wissen sollte. Deren Zusammenhänge zu verstehen, kann wesentlich darüber entscheiden, wie man im Leben mit Problemen und Überraschungen zurechtkommt.

Erich Hampel

Vorstand B&C Privatstiftung

MEGA Bildungsstiftung

www.megabildung.at/
Zielsetzung dieser Stiftung ist es, den stark veränderten Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht zu werden. Eine umfassende Wirtschaftsbildung gibt den Jugendlichen das nötige Rüstzeug, um die Flut von Information zielgerecht und sinnvoll zu nutzen. Sie sollten damit nicht nur ihre eigenen Finanzen organisieren, sondern auch wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen können. Besonderer Dank gilt jenen Pädagoginnen und Pädagogen, die sich bereits in der Anfangsphase dieser wichtigen Projekte engagiert haben.

Aufsichtsrat

Jakob Calice

Vorstand

Innovationsstiftung für Bildung

innovationsstiftung-bildung.at/de/
Systemische Verankerung von Innovationen im Bildungssystem spielt für die Innovationsstiftung für Bildung eine zentrale Rolle. Genau darum geht es beim Schulpiloten: Pilotschulen den Spielraum zu geben, unterschiedliche Ansätze und innovative Vermittlungsmethoden im Klassenzimmer zu pilotieren, mit dem Ziel vor Augen, Wirtschafts- und Finanzkompetenzen zukünftig allen Schüler:innen wirksam und somit auch spannend zu vermitteln. Der breite Schulterschluss von sieben Gründungspartner:innen liefert dafür die optimale Voraussetzung.

Lisa-Maria Sommer-Fein

Generalsekretärin

MEGA Bildungsstiftung

www.megabildung.at/
Wirtschaftliches Verständnis und ein bewusster Umgang mit Geld sind kein Luxus, sondern ein wichtiger Faktor für echte Selbstbestimmung und Freiheit. Kluge und verantwortungsvolle Entscheidungen für das eigene Leben zu treffen, beginnt im Kleinen – etwa bei der Frage, wie viel Geld ich heute für mein Mittagessen ausgeben kann und welche Faktoren mir dabei in der Lieferkette wichtig sind – und reicht bis zu den großen Weichenstellungen des Lebens, wie der Wahl eines Berufswegs, einer Investition oder der finanziellen Absicherung meiner Zukunft. Alle jungen Menschen sollen mit dieser Kompetenz durchs Leben gehen – unabhängig von ihrem Elternhaus.

Ilkim Erdost

Bereichsleiterin Bildung, Konsument:innen.

Arbeiterkammer

www.arbeiterkammer.at/
Zukunftsfähige Wirtschafts- und Finanzbildung geht weit über das mechanistische Verschneiden von Angebot-Nachfrage-Kurven und das Denken in Opportunitätskosten hinaus. Wirtschaft darf nicht auf individualistische Entscheidungsprobleme reduziert werden – es braucht ein integratives Wirtschaftsverständnis, in dem die politischen, gesellschaftlichen und ökologischen Dimensionen mitgedacht werden. Schüler:innen müssen dazu ermächtigt werden, grundlegende System-, Macht- und Verteilungsfragen zu stellen. Denn „business as usual“ ist angesichts wachsender Vermögensungleichverteilung, zunehmender Leistungsungerechtigkeit und sich zuspitzender ökologischer Krisen nicht mehr zeitgemäß.

Melina Schneider-Lugger

Abteilungsleiterin Bildungspolitik

Wirtschaftskammer Österreich

www.wko.at/
Wirtschaft betrifft uns alle – ob beim Einkaufen, im Beruf oder als Teil der Gesellschaft. Gerade junge Menschen brauchen bereits das Rüstzeug, um wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und dadurch kluge Entscheidungen treffen zu können – sei es im Berufsleben, als Bürger:innen oder als zukünftige Unternehmer:innen. Die Stiftung für Wirtschaftsbildung schafft dafür eine wichtige Basis und stärkt die Wirtschaftskompetenz nachhaltig – in der Schule und darüber hinaus.

Petia Niederländer

Direktorin Zahlungsverkehr, Risikoüberwachung und Finanzbildung

Oesterreichische Nationalbank

www.oenb.at/
Es ist mir wichtig, junge Menschen für die Themen Wirtschaft und Geld zu begeistern und sie dabei zu unterstützen, ihr Potential in diesen Bereichen zu erkennen und zu entfalten. Jeder kann und soll ein selbstbestimmtes Leben führen, und die Finanzbildung ist ein wichtiger Baustein dazu. Der OeNB ist es dabei ein großes Anliegen, Interesse und erforschende Neugierde zu entfachen und auch komplexere wirtschaftliche Zusammenhänge tatsächlich „(be)greifbar“ zu machen. Gemeinsam mit unseren Partnern freut es uns sehr, mit der Stiftung Wirtschaftsbildung einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung der Finanz- und Wirtschaftsbildung in Österreich zu leisten.

Gudrun Feucht

Bereichsleiterin Bildung & Gesellschaft

Industriellenvereinigung

www.iv.at/
Die Wirtschaft ist ein wesentlicher Teil der Gesellschaft. Kinder und Jugendliche sollen in der Lage sein, Wirtschaft und Gesellschaft selbstständig, kritisch und verantwortungsbewusst mitzuentwickeln. Es ist im Interesse der gesamten Gesellschaft, dass jede:r in der Lage ist, sich in den vielen unterschiedlichen Rollen des Wirtschaftslebens einzubringen. Den Grundstein dafür müssen wir bei den Schüler:innen legen. Dafür braucht es wirtschaftliche Bildungsinhalte im schulischen und außerschulischen Bereich, welche die notwendigen Skills vermitteln. Die Stiftung für Wirtschaftsbildung bündelt Ideen und Ressourcen zur Stärkung einer breiten wirtschaftlichen Allgemeinbildung.

Gudrun Egger

Mitglied des Vorstands

ERSTE Stiftung

www.erstestiftung.org
„Viele Entscheidungen unseres täglichen Lebens hängen mit Geld zusammen. Ein solides Finanzwissen und ein guter Umgang mit Geld können jedem Menschen das Leben erleichtern, und das kann man lernen. Dabei ist es auch von Vorteil, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen. Je mehr man versteht, desto bessere Entscheidungen kann man treffen. Mir ist es ein großes Anliegen, gerade junge Menschen dabei zu unterstützen, einen sorgsamen Umgang mit Geld zu erlernen. Es trägt zu einem selbstbestimmten Leben bei und kann auch Problemen, wie etwa sich zu stark zu verschulden, entgegenwirken. Wenn wir uns erreichbare finanzielle Ziele setzen und unser Leben selbst gestalten können, lässt uns das auch mit Zuversicht in die Zukunft blicken.“

Expert:innen­beirat

Der Expert:innenbeirat unterstützt ehrenamtlich die Stiftung für Wirtschaftsbildung mit Vorschlägen und Empfehlungen und gibt beurteilende Stellungnahmen ab. Die aktuellen Mitglieder sind:

Mag. Hartwig Hitz

Institut für Geographie und Regionalforschung Uni Wien, Lehrer an PH NÖ, Vorsitzender der Bundesarge GWB

MMag. Dr. Markus Neuhold

Direktor BG/BRG/BORG Oberpullendorf

Univ.-Prof. Dr. Georg Hans Neuweg

Vorstand des Instituts für Wirtschafts- und Berufspädagogik an der Johannes Kepler Universität Linz

Sabrina Prochaska BSc.

Vorsitzende der Bundesjugendvertretung

FH-Prof. Priv.-Doz. Michael Razen, PhD

Leiter Department & Studiengänge, MCI Innsbruck

Mag. Walter Scheidl, MSc

Mittlerweile in Pension, lebenslange Erfahrung als Lehrer, Schulbuchautor und Lehramtsausbilder

Ing.in Dorothea Schindlwick BEd, MBA

Direktorin der Mittelschule Pöchlarnstraße (1200 Wien)

SektChef.in Doris Wagner BEd MEd

Sektionschefin für Sektion I Allgemeinbildung und Berufsbildung im BMBWF

Mag.a Kirstin Stuppacher

Lehrerin an der Mittelschule Bürmoos (Salzburg)

Prof.in Dr.in Birgit Weber

Studiengangsverantwortliche für Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt ökonomische Bildung an der Universität zu Köln
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