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Beiräte

Syndizierender Beirat

Renate Anderl

Renate Anderl

Präsidentin

Arbeiterkammer

www.arbeiterkammer.at
Wirtschaft ist ein abstrakter Begriff. Uns ist es wichtig, dass junge Menschen möglichst früh ein breites Verständnis von Wirtschaft haben und sich als Teil der Wirtschaft verstehen: als KonsumentInnen, als ArbeitnehmerInnen oder vielleicht auch einmal als UnternehmerInnen. Dabei geht es einerseits darum, die eigene Rolle in der Gesellschaft zu verstehen; und andererseits in der Lage zu sein, mitzugestalten und somit ein aktiver Teil der Gesellschaft zu sein. Sie sollen auch verstehen, dass ‚die Wirtschaft‘ nicht naturgegeben ist, sondern dass man sie gestalten kann, dass man Dinge ändern kann, wenn sie schieflaufen – und dass sie selbst das auch in der Hand haben.
Holzmann

Robert Holzmann

Gouverneur

Oesterreichische Nationalbank

www.oenb.at
Die Oesterreichische Nationalbank als unabhängige Expertenorganisation hat sich zum Ziel gesetzt, die Finanzbildung in Österreich zu stärken. Mit dem praxisbewährten Programm Eurologisch bietet die Nationalbank bereits seit vielen Jahren zahlreiche evidenzbasierte Maßnahmen für unterschiedliche Zielgruppen an. Die Zusammenarbeit mit weiteren öffentlichen und privatwirtschaftlichen Organisationen im Rahmen dieser Stiftung war daher eine naheliegende Entscheidung, um das Ziel einer nachhaltigen Etablierung der Finanzbildung im Schulunterricht zu erreichen.
Knill

Georg Knill

Präsident

Industriellenvereinigung

www.iv.at
In unserer modernen Gesellschaft ist grundlegendes Wissen rund um das Thema Wirtschaft wichtiger Bestandteil einer umfassenden Vorbereitung auf ein erfolgreiches Leben als mündiger Bürger oder zukünftiger Unternehmer. Die Stiftung wird entscheidend dazu beitragen, der Wirtschaftsbildung das ihr zustehende Gewicht zu verleihen und ich freue mich, diese zentrale Anlauf- und Vernetzungsstelle in Österreich zu etablieren und zu unterstützen.
Mahrer

Harald Mahrer

Präsident

Wirtschaftskammer Österreich

www.wko.at
In der Wirtschaft gilt wie beim Fußball oder Skifahren: Je früher man beginnt, umso besser wird man. Wir brauchen exzellent ausgebildeten und topmotivierten Nachwuchs in Österreich. Deshalb engagiert sich die Wirtschaftskammer Österreich intensiv, um die Wirtschafts- und Finanzkompetenzen schon in den Schulen und bei den Jugendlichen zu stärken. Wir alle sind Wirtschaft und stehen ständig vor Entscheidungen, sei es als Kundin und Kunde, als Mitarbeiter und Mitarbeiterin oder als Unternehmerin und Unternehmer. Alle Österreicherinnen und Österreicher sollen im Wirtschaftsleben tragfähige Entscheidungen treffen können – eigenverantwortlich und gut informiert. Deshalb unterstützen wir die Ziele der Stiftung mit ganzer Kraft.
Thumser

Günter Thumser

Vorsitzender des Stiftungsrats

Innovationsstiftung für Bildung

innovationsstiftung-bildung.at
Ihrem Stiftungszweck, nämlich der Steigerung des Bildungsniveaus und der Innovationskompetenz in Österreich, entsprechend bringt die Innovationsstiftung für Bildung ihre gesamte Expertise und Erfahrung als Kompetenzstelle und Intermediär für Bildungsinnovationen in die Stiftung für Wirtschaftsbildung ein. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Partnern viel Neues zu entwickeln, mit einer entsprechenden Evaluierung zu begleiten und so die Wirksamkeit abzusichern. Mit entscheidend wird sein, die Pädagoginnen und Pädagogen zu unterstützen, ihnen auch zusätzliches Wissen und neuartige Vermittlungskompetenz an die Hand zu geben, damit in Zukunft alle Schülerinnen und Schüler mit einem grundlegenden wirtschaftlichen Verständnis ihren Lebensweg selbstständig, mündig und verantwortungsbewusst als Teil der Wirtschaft beschreiten. Denn wir alle sind ein Teil der Wirtschaft.
Treichl

Andreas Treichl

Aufsichtsratspräsident

ERSTE Stiftung

www.erstestiftung.org
Gründungspartner der Stiftung für Wirtschaftsbildung zu sein, ist uns ein großes Anliegen. In der Zweiten Sparkasse helfen ehrenamtliche Mitarbeiter seit 14 Jahren Menschen, die in finanziellen Schwierigkeiten sind. Viele dieser Menschen hätten mit mehr Finanzwissen dieser Entwicklung besser gegensteuern können. Mit dem Financial Life Park haben wir bewiesen, dass die Vermittlung von finanziellem Know-how und wirtschaftlichen Zusammenhängen spielerisch möglich ist und Spaß machen kann. Diese Erfahrungen möchten wir hier ebenso einbringen, wie darüber hinausgehende Expertise und Impulse, damit alle Kinder in Österreich künftig in der Schule lernen, was man über Wirtschaft und Finanzen wissen sollte. Deren Zusammenhänge zu verstehen, kann wesentlich darüber entscheiden, wie man im Leben mit Problemen und Überraschungen zurechtkommt.

Aufsichtsrat

Andreas Ambros-Lechner

Generalsekretär

MEGA Bildungstiftung

www.megabildung.at/
„Zu lernen wie man sich als junger Mensch eine fundierte Meinung bildet und gemeinsam zu guten, reflektierten Entscheidungen kommt ist eine wichtige Zukunftsfähigkeit. Bislang hat man an Österreichs Schulen vermeintliche „heiße Kartoffeln“ wie Wirtschaft und Geld oftmals ausgespart. Die künftige Welt braucht mündige junge Menschen, die Grundkonzepte wie Inflation, Steuern, Knappheit, Nachhaltigkeit oder Zinsen verstehen. Es geht letztlich darum ob und wie man sich in der Arbeitswelt, im Familienleben und der Gesellschaft einbringen kann. In grundlegenden Finanz- und Wirtschaftsthemen sattelfest zu sein, darf dabei nicht vom Elternhaus allein abhängen.“

Jakob Calice

Vorstand

Innovationsstiftung für Bildung

innovationsstiftung-bildung.at/de/
Systemische Verankerung von Innovationen im Bildungssystem spielt für die Innovationsstiftung für Bildung eine zentrale Rolle. Genau darum geht es beim Schulpiloten: Pilotschulen den Spielraum zu geben unterschiedliche Ansätze und innovative Vermittlungsmethoden im Klassenzimmer zu pilotieren, mit dem Ziel vor Augen, Wirtschafts- und Finanzkompetenzen zukünftig allen Schüler:innen wirksam und somit auch spannend zu vermitteln. Der breite Schulterschluss von sieben Gründungspartner:innen liefert dafür die optimale Voraussetzung.

Ilkim Erdost

Bereichsleiterin Bildung, Konsument:innen.

Arbeiterkammer

www.arbeiterkammer.at/
Zukunftsfähige Wirtschafts- und Finanzbildung geht weit über das mechanistische Verschneiden von Angebot-Nachfrage-Kurven und das Denken in Opportunitätskosten hinaus. Wirtschaft darf nicht auf individualistische Entscheidungsprobleme reduziert werden – es braucht ein integratives Wirtschaftsverständnis, in dem die politischen, gesellschaftlichen und ökologischen Dimensionen mitgedacht werden. Schüler:innen müssen dazu ermächtigt werden, grundlegende System-, Macht- und Verteilungsfragen zu stellen. Denn „business as usual“ ist angesichts wachsender Vermögensungleichverteilung, zunehmender Leistungsungerechtigkeit und sich zuspitzender ökologischer Krisen nicht mehr zeitgemäß

Christian Friesl

Bereichsleiter Bildung & Gesellschaft

Industriellenvereinigung

www.iv.at/
Die Wirtschaft ist ein wesentlicher Teil der Gesellschaft. Kinder und Jugendliche sollen in der Lage sein, Wirtschaft und Gesellschaft selbstständig, kritisch und verantwortungsbewusst mitzuentwickeln. Es ist im Interesse der gesamten Gesellschaft, dass jede:r in der Lage ist, sich in den vielen unterschiedlichen Rollen des Wirtschaftslebens einzubringen. Den Grundstein dafür müssen wir bei den Schüler:innen legen. Dafür braucht es wirtschaftliche Bildungsinhalte im schulischen und außerschulischen Bereich, welche die notwendigen Skills vermitteln. Die Stiftung für Wirtschaftsbildung bündelt Ideen und Ressourcen zur Stärkung einer breiten wirtschaftlichen Allgemeinbildung

Eva Höltl

Mitglied des Vorstands

Erste Stiftung

www.erstestiftung.org/
In einer Welt ständig wachsender Komplexität wird es für viele Menschen in vielen Bereichen immer schwieriger, richtige Entscheidungen zu treffen.  Finanzielle Entscheidung haben einen großen Einfluss auf die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und das persönliche Fortkommen, und es zeigt sich, dass viele Einzelpersonen und Haushalte in finanzielle Schwierigkeiten geraten – verstärkt durch die derzeitige globale Wirtschaftslage.  Finanz- und Wirtschaftskompetenz als Kombination aus finanziellem Bewusstsein, Wissen, Fähigkeiten, Einstellungen und Verhaltensweisen (OECD) sollte möglichst früh entwickelt werden, um Probleme, wie Überschuldung, Pensionsunterversorgung oder Ausschluss vom Zugang zu Finanzdienstleistungen, zu verhindern. Neben der Befähigung vor allem junger Menschen erscheint es auch wichtig, Risikogruppen rechtzeitig zu erkennen und mit geeigneten Maßnahmen zu unterstützen, um Überschuldung zu vermeiden und ein autonomes Leben durch Teilnahme am Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft zu ermöglichen.

Mariana Kühnel

Generalsekretär-Stellvertreterin

Wirtschaftskammer Österreich

www.wko.at/
Wirtschafts- und Finanzbildung ist für das heute und morgen essentiell, muss lebensnah sein und bei den Jungen beginnen! Es reicht nicht, nur zu wissen, was die Inflation ist oder wie ich mein Auto finanziere. Es geht vielmehr um den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen – die „finanzielle Gesundheit“ – und dafür wird unternehmerisches Denken benötigt, um die Gesamtheit des wirtschaftlichen Kreislaufs zu verstehen. Für Wirtschaftsinteresse gibt es kein Mindestalter und Wissenslücken kann sich der Standort Österreich nicht leisten. Darum muss Schule auf alle Bereiche des Alltags vorbereiten und ich freue mich, dazu meinen Beitrag in der Stiftung zu leisten.

Petia Niederländer

Direktorin Zahlungsverkehr, Risikoüberwachung und Finanzbildung

Oesterreichische Nationalbank

www.oenb.at/
Es ist mir wichtig junge Menschen für die Themen Wirtschaft und Geld zu begeistern und sie dabei zu unterstützen, ihr Potential in diesen Bereichen zu erkennen und zu entfalten. Jeder kann und soll ein selbstbestimmtes Leben führen, und die Finanzbildung ist ein wichtiger Baustein dazu. Der OeNB ist es dabei ein großes Anliegen, Interesse und erforschende Neugierde zu entfachen und auch komplexere wirtschaftliche Zusammenhänge tatsächlich „(be)greifbar“ zu machen. Gemeinsam mit unseren Partnern freut es uns sehr mit der Stiftung Wirtschaftsbildung einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung der Finanz- und Wirtschaftsbildung in Österreich zu leisten.

Expert:innen­beirat

Der Expert:innenbeirat unterstützt ehrenamtlich die Stiftung für Wirtschaftsbildung mit Vorschlägen und Empfehlungen und gibt beurteilende Stellungnahmen ab. Die aktuellen Mitglieder sind:

Fuhrmann

Univ.-Prof.in Dr.in Bettina Fuhrmann

Leiterin des Instituts für Wirtschaftspädagogik, WU (Wirtschaftsuniversität Wien)
Wir alle sind Teil der Wirtschaft. Darum ist es ein wichtiges Bildungsziel, alle dazu zu befähigen, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und selbstbestimmt, verantwortungsvoll und reflektiert wirtschaften zu können.

Mag. Stefan Hinsch

Institut für Geographie und Regionalforschung, Universität Wien
Wer Wirtschaft nicht versteht, kann sie auch nicht konstruktiv mitgestalten. Wirtschaftliche Bildung leistet einen wichtigen Beitrag zur Demokratie.
Kiss

Mag.a Katharina Kiss

Leiterin der Abteilung I/12 Kaufmännische Schulen, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Mich inspiriert folgende Aussage von A. Einstein: „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ Meine Aufgabe als Expertin in der Stiftung für Wirtschaftsbildung sehe ich darin, Möglichkeiten zu schaffen, die Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Ausbildung bestmögliche Chancen eröffnen, sich auf diese Zukunft vorzubereiten. Meiner Ansicht nach ist Wirtschafts- und Finanzbildung im Rahmen einer solchen Vorbereitung ganz zentral.  
Loerwald

Univ.-Prof. Dr. Dirk Loerwald

Wissenschaftlicher Leiter für Ökonomische Bildung, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Ökonomische Bildung ist eine unverzichtbare Basis für reflektierte Entscheidungen, gesellschaftliche Teilhabe und ein Verständnis gesellschaftlicher Probleme. Sie hilft Kindern und Jugendlichen, wirtschaftliche Chancen zu ergreifen und ökonomische Risiken zu bewältigen. Umgekehrt gilt: „Wer nichts weiß, muss alles glauben!“
Pfingster

Mag.a Doris Pfingstner

Direktorin, Modulare Mittelstufe Aspern
An der Modularen Mittelstufe Aspern haben wir innovative Konzepte entwickelt, Wirtschaftsbildung für Jugendliche greifbar und erlebbar zu machen. Diese Erfahrungen und meine Expertise im schulischen Changemanagement bringe ich als Beiratsmitglied in die Stiftung für Wirtschaftsbildung ein.

MMag.a Martina Piok

Leiterin der Lehrer:inneninitiative COOL – Cooperatives Offenes Lernen und Wirtschaftspädagogin am ibc Hetzendorf – BHAK/S Wien 12
Um Wirtschaft und Gesellschaft in all ihren Facetten verstehen zu können, braucht es zeitgemäße Bildung. Um Wirtschaft und Gesellschaft gestalten zu können, braucht es zukunftsorientierte Bildung,
…die selbstverantwortliches, ganzheitliches, Lernen fördert und
…Räume eröffnet, in denen sich Kinder und Jugendliche als Teil der Wirtschaft und Gesellschaft erfahren und
…selbstwirksam sein können.

MMag. Oliver Schnitzer

Lehrkräfteausbildung am Institut für Geographie und Regionalforschung der Uni Wien, Lehrer in der AHS Kenyongasse
Wirtschaftliche Bildung, die nah an der Lebenswelt von Schüler:innen dran ist und positiv auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet – das brauchen wir!
Springer

Prof.in (FH) Mag.a Dr.in Elisabeth Springler

Leiterin des Studienganges „Europäische Wirtschaft und Unternehmensführung“, Fachhochschule des BFI Wien
Wirtschaftsstrukturen sind vielschichtig und dynamisch. Eine gute Wirtschaftsbildung ist notwendig, um verantwortungsvoll mit Mitmenschen und Ressourcen umzugehen und die Gesellschaft nachhaltig und aktiv zu gestalten. Ich freue mich, als Beiratsmitglied die Stiftung unterstützen zu können und auf diesem Weg Wirtschaftsbildung voranzutreiben.
Temmel

Yvonne Temmel

Vertreterin des Schüler*innenbeirats der Hil Foundation, HIL-FOUNDATION gemeinnützige GmbH
Die Wirtschaft ist auch schon für Schüler*innen ein wichtiger Bestandteil ihrer Lebensrealität. Deshalb müssen wir der Generation X helfen, sich in dem Bereich zu entwickeln und weiterzubilden.
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