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Schwerhörigenschule Wien

Wien

Die Schwerhörigenschule versteht sich als eine integrative Schule. An unserer Schule lernen hörende und schwerhörige Kinder zwischen 6 und 15 Jahren gemeinsam. Jedes Kind hat Anspruch auf eine individuelle Förderung, daher wird großer Wert auf eine offene Unterrichtsform (wie z.B. Arbeit mit Wochenplänen, Projektarbeit, Freiarbeitsphasen, Stationentage etc.) gelegt. Den Kindern werden unterschiedliche Lernangebote im Unterricht unterbreitet, damit ihnen eine größtmögliche Förderung angeboten werden kann und sie sich individuell entfalten können.

schwerhoerigen.schule.wien.at/

Die Schule setzt Aktivitäten in den folgenden Bereichen

Aktionstag

Beschreibung der Aktivitäten im Rahmen des Schwerpunktes

Fairtrade

Die Schüler:innen der Schwerhörigenschule Wien widmeten sich bei ihrem Aktionstag dem Thema „Fairtrade“, insbesondere in Bezug zu Kakao und Kaffee. Im durchgeführten Workshop von Fairtrade Österreich wurden den Schüler:innen Hintergrundwissen zum Handel mit Kakao und Kaffee nähergebracht und im Rahmen eines Spieles die Prozesse von Handeln/Verhandeln ihnen erlebbar gemacht. Im Anschluss an den Workshop wurden Supermärkte in der Nähe der Schule aufgesucht und die Schüler:innen hatten den Auftrag, eine Liste mit Fairtrade-Produkten in den Märkten zu erstellen, mit anschließender Verkostung eines Produkts ihrer Wahl. Durch den partizipativen Teil des Workshops und das Spiel gelang eine Sensibilisierung zur Thematik und die Erkenntnis, dass auch beim täglichen Einkauf im Supermarkt ums Eck ein Beitrag zum fairen Handel geleistet werden kann.

Zitate von Schüler:innen: „Ich hätte nicht gedacht, dass es so viele Fairtradeprodukte im Supermarkt gibt.“, „Ich habe immer geglaubt, dass diese Produkte viel teurer sind.“, „Das schmeckt ja ur gut – so wie meine Lieblingssorte.“, „Warum werden diese Sachen eigentlich nicht öfters gekauft? Sie schmecken genauso gut, sind nicht wirklich teurer und man weiß, dass das für dieMenschen, die das machen besser ist.“, „Ich hätte nicht erwartet, dass es beim Hofer mehr Fairtradeprodukte gibt als beim Billa.“

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