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Fotografie-Workshop: Beruf Fotograf/in & Werbefotografie

Die Fotografin Ramona Hackl stand für die Schüler:innen des BG/BRG/BORG Oberschützen zwei Stunden für eine allgemeine Einführung zur Verfügung: Mit Unterstützung einer Powerpoint-Show erzählte sie über ihren schulischen Werdegang, die Entscheidung, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen und das schwierige Aufnahmeverfahren am Ausbildungsplatz. Sie konnte den Schüler:innen gut vermitteln, dass der Schritt in die Selbstständigkeit auch Risiken bedeutete, jetzt aber die Vorteile überwiegen würden, da sie eigene Ideen umsetzen könne. Die Fotografin zeigte den Kids unterschiedliche Fotografien, erzählte von Kooperationen mit Make up-Artists, Models und Influencer:innen. Anhand der Fotografien erhielten die SchülerInnen auch bereits Tipps und Tricks, worauf man zB bei der Auswahl des Hintergrunds achten sollte oder welche einfachen Mittel ein tolles Ambiente für das In-Szene-Setzen von Produkten erreicht werden kann. Ein weiteres wichtiges Thema war das Anbieten unterschiedlicher Produkte auf verschiedenen Plattformen, die SchülerInnen lernten dabei, dass unterschiedliche Käufergruppen (Hochzeitsfotos VS Modelinien) auch unterschiedlich angesprochen werden müssen und mehrere Homepages oder Instagram-Seiten erstellt werden müssen. Nach der Einführung und ersten Tipps wurde das Gelernte in die Tat umgesetzt: Mit Handys und selbst ausgesuchten „Produkten“ (Sportutensilien, Schmuck, Trinkflaschen, …) ausgerüstet, ging es ans Fotografieren. Unter Anleitung von Ramona wurden die Produkte passend in Szene gesetzt, Hintergründe farblich angepasst und zB Schatten-Licht-Unterschiede genutzt, um bessere Effekte zu erzielen. Die SchülerInnen sollten dann – ebenso wie professionelle FotografInnen auch – aus den vielen entstandenen Fotos ihre „Best Of“ auswählen, diese wurden virtuell abgegeben und in der letzten Schulwoche von einer Jury gekürt.

Zitate von Schüler:innen

„Ich habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht, dass FotografInnen so viel unterwegs sein müssen und immer an Wochenenden und in den Ferienarbeiten.“

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